Harbour informations about: Shipyard

There are no surviving harbour structures or installations from the Roman period. A little way from the waterfront at the Bonded Stores site (below the present, Victorian market buildings) slag and a smelting furnace were excavated, where ship repairs may have been carried out.




Guernsey


- Klassischer Hafen (chantier navale 4.Jh.v.Chr.)

Im Bereich der Grabung La Bourse sind die griechischen Hafenanlagen durch die späteren römischen überbauungen stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Bei den Befunden an der Place Jules Verne und Villeneuve-Bargemon handelt es sich um Werftanlagen, über eine Länge von ca. 150 m des Strandes. Die Uferausrichtung hat sich in diesem Bereich leicht in westöstlicher Ausrichtung geändert. Sie lässt sich aber bis zum 1.Jh.n.Chr. wegen der römischen Baggerarbeiten schwer rekonstruieren. Oberhalb des Strandes sind kleinere, mit dem Meer verbundene Wasserbecken angebracht. Die Anhäufung der Schiffsbauteile sowie Seilzeuges lassen auf ihre Funktion Rückschüsse zu: sie dienten zur Formung der Hölzer. Die aus Stein gearbeiteten Hellinge verlaufen in nordöstlicher Richtung, ca. 5.50 - 6.00 m breit, auf der Länge von ca. 40 m und gehören zu Schiffshäusern (Place Villeneuve-Bargemon)


- hellenistischer Hafen (3.-2.Jh.v.Chr.) (Keyword shipyard)

Ausbau der west-östlich verlaufenden Ausrichtung des Ufers. Bekannt durch die Grabungen im Bereich des Hotel de Ville und Place Jules Verne. Slipanlage. Parallel zum Ufer verlegte und ins Erdreich verankerte Rundhölzer dienten um die Schiffe an Land zu ziehen, wie dies heute noch in den Anrainerstaaten des Mittelmeeres üblich ist. Erhalten sind desweiteren Stützenreste mit Pfahlschuhen zum Abstützen der Schiffe, sowie häufig Kleinhölzer mit Seilspuren.



- römischer Hafen:
Die Befunde der Grabung La Bourse deuten auf eine Auflassung der Slipanlage hin. Aus der Grabung Place Jules Verne sind aus römischer Zeit Dämme, hölzerne Kaianlagen und Holzstege bekannt. Die hölzerne Kaianlage besteht aus zwei Pfostenreihen dazwischen, liegende Bohlen eingezogen; in Abständen drei Strebepfeiler gegen den Druck (vgl. London, Xanten). Muschelreste an den Hölzern wie auch an den Steinen der Stein-Kaimauer lassen Rückschlüsse auf die Meereshöhe zu sowie auf die Hafenbeckentiefe.




Marseille


Die Berghänge um den Averner See tragen reichen Baumbestand, so war eine wichtige Materialvoraussetzung für den Bau neuer Schiffe erfüllt. Reste der Werft und eines Trockendocks sind heute noch sichtbar.




Miseno-Puteoli



Accanto al cd. palazzo imperiale nella parte occidentale della città, vicino alla sponde fluviale, una serie di ambienti stretti e profondi coperti a volta erano stati interpretati quali banchine repubblicane.

Un’inscrizione del secondo secolo ricordava il restauro di un "navale a L. Coilo aedificatum"
Sembrò quindi normale associare questi ambienti con l’iscrizione: la forma arcaica del nome, infatti, suggeriva una datazione all’età repubblicana.
Secondo alcuni resoconti sembrava che questi ambienti voltati raggiungessero il fiume, e che potessero essere utilizzati per ricoverare le navi (Carcopino 1911; Paschetto 1912: 346).
Nel 1952 grazie ad un abbassamento del livello del fiume, che normalmente ricopriva le rovine, fu possibile un esame più approfondito. È stato così escluso il loro utilizzo come ricoveri per le navi (Meigss 1973: 126).


Ostia-Fluviale


On ground of main harbour, in excavation trench No 8, in layer from IX-X age one met on wooden pegs from cut off, during disassembly of thatch of boat, heads and endings (fig.7). In excavation trench No 4, in layer from IX age, one discovered base and bottom part of the winch to haul the vessels ashore and fragments three bound with pegs of planks from part near the steam, and also part of plank and benches (fig.8)( Filipowiak 1994). Elements of ships, former were used secondarily to builds of houses or the streets pavement strewing. Part originated from taken clothes off wrecks, but certain quantity most likely also from replaced party of thatch the ships overhauls (Filipowiak 1996).


Wolin


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