Name der Einrichtung: Römisch-Germanisches Zentralmuseum, Forschungsinstitut für Vor- und Frühgeschichte
Zentrale Anschrift: Ernst-Ludwig-Platz 2, D-55116 Mainz
Telefonzentrale: 06131-91240
Telefax, zentral: 06131-9124199
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Dominik Kimmel; Tel. 06131-9124-0, Fax 06131-9124199
Bibliothek/Archiv: Dr. Björn Gesemann; Tel. 06131-9124127
Gründungszeitpunkt: 1852


Geschichte / Aufgaben und Ziele - Forschungsschwerpunkte

 

 Römisch-Germanisches Zentralmuseum, Forschungsinstitut für Vor- und FrühgeschichteGeschichte / Aufgaben und Ziele

Die Forschungseinrichtung:

Das 1852 gegründete RGZM ist als überregionales Forschungsinstitut eine Stiftung des Öffentlichen Rechts, getragen vom Land Rheinland-Pfalz und der Stadt Mainz. Seine Finanzierung erfolgt durch Bund und Länder (Blaue Liste). 

Es ist in folgende Abteilungen gegliedert:

Neugründungen sind die Forschungsbereiche

In den jeweiligen Schausammlungen der Abteilungen wird ein weiträumiger Überblick über die Geschichte Alteuropas vermittelt. Das Institut verfügt über Laboratorien und Restaurierungswerkstätten von internationalem Renommée. Die dort durchgeführte Fortbildung zum Restaurator genießt in der Fachwelt hohes Ansehen. Vorhanden ist eine bedeutende Fachbibliothek und ein Bildarchiv. Mehrere Internet-Datenbanken zur antiken Schiffahrt und zu reichen Gräbern der Metallzeiten stehe auf der homepage des Museums zur Verfügung. Der hauseigene Verlag publiziert Zeitschriften, Monographien und Kataloge des Instituts. 

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Forschungsschwerpunkte

Derzeitige Forschungsprojekte

Das Institut ist vertreten in zahlreichen nationalen und internationalen Wissenschaftsorganisationen (UISPP, EU-Fachgruppen, ESF u.a.). Es führt internationale Fachtagungen durch und vergibt Stipendien an Doktoranden und Forscher des In- und Auslandes. Wissenschaftler des RGZM lehren an Universitäten in Köln, Mainz, Innsbruck, Siegen und Wien. In öffentlichen Vorträgen stellen die Mitglieder des Hauses jeweils im Winter (Januar - März) ihre neuesten Forschungsergebnisse vor.

TOMBA

Das TOMBA-Projekt wurde vom Römisch-Germanischen Zentralmuseum initiiert und mit Hilfe der Partner in Aarhus, Athen, Birmingham, Florenz, St.-Germain-en-Laye und Wien zentral in Mainz eingerichtet.

Projektkoordinator: Ao. Univ.-Prof. Dr. Markus Egg

Zentrale Dateneingabe: Dr. Christof Clausing

Information Technology: Dr. Allard Mees

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ID: 0292 - Letzte Änderung: 17.09.2004